Donnerstag, 26. märz 2009
Computerspieler sind es ja mittlerweile gewohnt das ihr Hobby nicht den besten Ruf hat. Doch nach dem schrecklichen Amoklauf in Baden-Württenberg entschied sich der Bürgermeister der Stadt
Stuttgart zu einer härteren Gangart gegen die sogenannten "Killerspiele".
Zitat des Stuttgarter Oberbürgermeister Wolfgang Schuster in einer Pressemitteilung der Landeshauptstadt:
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"Angesichts der Ereignisse und des schrecklichen Amoklaufs in Winnenden und Wendlingen, bei dem 15 Menschen getötet wurden, können wir eine solche Veranstaltung derzeit in unserer Stadt
nicht akzeptieren"
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Dem Betreiber der
Intel Friday Nights, Turtle Entertainment, wurde angeblich nahegelegt die Spiele
Counter-Strike und
WarCraft 3 aus dem Programm zunehmen. Turtle lehnte
dies in Bezug auf ligatechnischen Gründen ab, worauf die Stadt Stuttgart die LAN komplett verbieten ließ.
Jürgen Walter, medienpolitischer Sprecher der Grünen im Landtag, verteidigt die Entscheidung der Stadt:
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"Es hat den Veranstaltern wohl an der nötigen Sensibilität gefehlt, sonst wären sie selbst darauf gekommen, wie instinktlos eine solche Veranstaltung eine Woche nach der zentralen
Trauerfeier in Winnenden ist."
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Laut der offiziellen ESL Mitteilung zum Thema hat der Hallenbetreiber den Mietvertrag am heutigen Dienstag gekündigt. Da die LAN am 27. März stattfinden sollte, ist es der ESL Führung nicht möglich
kurzfristig eine andere Location anzumieten.
Es wird aber an einen Ersatztermin gearbeitet.
Geschrieben von:
m4rci
Quelle:
link
http://www.tfportal.de/news_details.php?id=1023
von henrys
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veröffentlicht in: News
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